Pfarrer Bruno Pöppel – danke für eine zweite Chance!

Liebe Mitchristen im Pfarrverband,
Nach einer tiefen Venenthrombose und einer beidseitigen starken Lungenembolie
bin ich wieder auf dem Weg der Besserung — was war geschehen?
Nach einer extremen Atemnot hat mich mein Hausarzt ins Waldkirchner
Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde diese „unerwartete“ Diagnose gestellt.
Die Ärzte leiteten sofort die notwendigen Schritte ein und verordneten unter
anderem strenge Bettruhe. Ich hatte sehr großes Glück. An dieser Stelle ein
herzliches Vergelt´s Gott an meinen Hausarzt, an die Ärzte und das Personal
in unserem Krankenhaus, für die kompetente und rasche Befundung und Betreuung.

Im Anschluss an den Klinikaufenthalt tankte ich neue Kraft in der Reha —
aber vor Ende Januar kann nicht mit meiner Rückkehr in den Pfarreien gerechnet
werden.

Es hat mir gut getan, dass sich viele Menschen um mich gesorgt haben und
ich freute mich sehr über die guten Wünsche und die Verbundenheit im Gebet.
Höchsten Respekt zolle ich Kaplan Klug, Pfarrvikar Francis, Gemeindereferentin
Frömel, Gemeindereferent Koller, Praktikantin Robl, den Sekretärinnen
und einmal mehr Msgr. Ebner. „Hut ab“, was sie leisten, dafür kann man nur
größten Dank und Anerkennung aussprechen. Ihrem Engagement ist es zu
verdanken, dass kein Gottesdienst ausfällt und die diversen Aufgaben zur Zufriedenheit
aller erledigt werden.
Mein Herz erfüllt eine tiefe Dankbarkeit, dass Gott mir eine zweite Chance
geschenkt hat. Nochmals ein dankbares Vergelt´s Gott an jeden einzelnen in
den Pfarreien, die an mich gedacht und mich mit ihrem Gebet begleitet haben.

Ich wünsche Ihnen ein gnadenreiches und gesegnetes Weihnachtsfest und
für 2018 Gottes Segen und Geleit.
Ihr Pfarrer
Bruno Pöppel

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